Startseite          Leitlinien          aktiv gestalten          Köpfe          Downloads          Impressum          zur FDP-Homepage

 

 

 

Frische Ideen und Argumente für Straubing

Die Top 10

  1. dringende Konsolidierung der kommunalen Finanzen

  2. Machen wir Straubing zur Hochschulstadt!

  3. Im Tourismus Förderung von Public-Private-Partnership und Verzahnung Stadt und Landkreis

  4. Wünsche der Bürger nach Mobilität mit den Zielen Stadtentwicklung, Verkehrssicherheit, Belebung der Innenstadt, Minderung von Verkehrslärm in Übereinstimmung bringen

  5. Aufrechterhaltung eines ausreichenden Warenangebots in kleineren Stadtteilen

  6. kein Donauausbau mit Staustufen

  7. Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements z.B. durch Vergabe eines Preises und "Tag der Ehrenamtlichen in der Stadt", Vergünstigungen für ehrenamtlich Tätige

  8. Einführung einer Straubing-Card oder von Regio-Geld (Gäuro) zur Förderung der heimischen Wirtschaft

  9. Integrierter öffentlicher Personennahverkehr vom Regionalverkehr bis zum Nahverkehr unter Einbeziehung des privaten Taxigewerbes

  10. Einrichtung eines Jugendparlamentes

Alle Punkte

 

Jugend

* Einrichtung eines Jugendparlamentes
* "Rathausgespräche", regelmäßige Bürgerversammlungen für Jugendliche, Chat mit der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister
* Bei der Einrichtung neuer Spielplätze: Kinder beteiligen (Schulprojekt)
* Bolzplätze, Anlagen von Fun-Sportplätzen
* Jugendtreff /Jugendfreizeitstätte
* Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schule/Sportverein/Jugendzentrum

Kinderbetreuung

* verstärkte Einrichtung von Ganztagsgruppen in Kindergärten
* Einrichtung von Hortgruppen
* Flexible Öffnungszeiten in Kinderbetreuungseinrichtungen
* Förderung freier Träger und Privatinitiativen bei der Kinderbetreuung
* Unterstützung von Elterninitiativen zur gemeinsamen Betreuung von Kindern
* Förderung von interaktiven Kindergärten (Behinderte/Nichtbehinderte) in der Stadt

Kommunale Entwicklung

* Reduzierung der Bauland- u. Erschließungskosten für Familien mit Kindern
* Verringerung von Erschließungskosten durch flächen- und kostensparende Ausbaustandards

Kommunale Finanzen, Steuern und Abgaben

* dringende Konsolidierung der kommunalen Finanzen
* Sparsame Haushaltsführung, alle Ein- und Ausgaben auf den Prüfstand
* Keine neuen Steuern
* Anreize für die Verwaltungsangehörigen schaffen, Verbesserungsvorschläge zu machen
* Grundsatzbeschluss/Verpflichtung des Rates: Bei Planung öffentlicher Bauvorhaben ist eine Wirtschaftlichkeitsberechnung einschließlich realistischer Folgekostenschätzung vorzulegen

Modernisierung der Verwaltung

* Modernisierung der Verwaltung zu einem kaufmännisch geführten Dienstleistungsbetrieb
* Überprüfung: Zusammenlegung von Ämtern
* Einführung eines Fortbildungsprogramms für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
* Überprüfung: Verringerung der Ratsausschüsse
* Budgetierung der Aufgabenausgaben

Kultur

* Kein Kahlschlag in der Kulturpolitik, Förderung der Kultur auch bei knappen Kassen!
* Städtepartnerschaften auch mit Osteuropa
* Einführung von Kulturmanagement, die Förderung privater Kulturträger ist kostengünstiger und effektiver als ein kommunaler Kulturbetrieb

Bildung


* Angebote politischer Weiterbildung

* Straubing muss Hochschulstadt werden! Förderung auch der Ansiedlung privater Hochschulen!

Öffentliche Sicherheit

* Bei jeglicher Planung Sicherheitsbedürfnisse der Bürger/-innen berücksichtigen
* Einmal im Jahr ein "Sicherheitstag", in der Gemeinde mit Polizei und Verwaltung die Standorte von Telefonzellen, Briefkästen, Bankomaten, Bushaltestellen o. dgl. überprüfen
* Bushaltestellen und Bahnhöfe richtig ausleuchten

Öffentliche Verwaltung als Dienstleistung

* vermehrte Durchführung von Bürgerversammlungen, um Meinung engagierter Bürger zu erfahren
* Befragung der "Kunden", nämlich der Bürger, der Firmen usw.
* kundenorientierte Öffnungszeiten bei der Verwaltung
* Neubürgerversammlung nach Bezug von Neubaugebieten
* Neujahrsempfang für Alt- und Neubürger und/oder Unternehmerinnen und Unternehmer
* Ausbau des Internets, Formulare sind über das Internet zur Verfügung zu stellen
* Bürgerkorrespondenz mit der Stadt über das Internet
* Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements z.B. durch Vergabe eines Preises und "Tag der Ehrenamtlichen in der Stadt", Vergünstigungen für ehrenamtlich Tätige

Schulen


* Außerschulische Nutzung von Schulräumen (evtl. gegen Entgelt u. Schadenregulierung)
* Anwendung neuer Technologien
* Einrichtung interaktiver Schulklassen (gemeinsames Lernen von nicht behinderten und behinderten Schülern)
* Bessere Sachausstattung der Schulen, Überprüfung der Substanz und ggf. Sanierung
* Grundschule soll wohnortnah erreichbar sein

Soziales
 

Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit:
* Stärkung der Kompetenz der Job-Center zur Vermittlung von Arbeitsplätzen

Gesundheitspolitik

* Wohnortnah, stadtteil-/gemeindebezogen
* Sicherung der möglichst wohnortnahen Krankenhausversorgung
* Situation der Schwerbehinderten, kommunale Gesundheitsberichterstattung besonders für diese Gruppen
* Unterstützung der Kontakt- und Beratungsstellen für Selbsthilfegruppe
* Verbesserte Drogentherapie und Nachsorge, Drogenprävention (z. B. Schule, Jugendtreff), Bekämpfung des Drogenhandels

* ggf. Förderung einer Kinderkrankenstation in Straubing

Politik für Senioren

* Unterstützung von Wohnungsinitiativen älterer Bürger/-innen
* Unterstützung privater Initiativen zu Wohneinrichtungen Behinderter
* Planung von alten- und behindertengerechten Wohnungen integriert in Neubaugebieten

Umwelt

* Umweltpolitik für die Bürger und mit den Bürgern gestalten, Verbesserung des Umweltberichtswesens
* Förderung der ehrenamtlichen Arbeit im Umweltbereich
* Vergabe eines Umweltpreises/Wettbewerbe/Patenschaften
* Zugang zu Umweltinformationen erleichtern

Wasser, Boden, Luft:


* Förderung der Brauchwassernutzung

* Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen ohne Staustufen
* naturnaher Rückbau von Gewässern
* Wasserschutzgebiete ausweisen, evtl. durch Versorger ankaufen
* Überprüfung und Sanierung von Abwasserkanälen, Wettbewerb privater Anbieter nutzen
* Möglichst geringer Flächenverbrauch

Naturschutz und Landschaftspflege:

* innerörtliche Grünanlagen naturnah und pflegearm gestalten

Abfallwirtschaft:

* Privatisierungen von Leistungen der Abfallwirtschaft u. der Abwasserbehandlung

Energie:

* Kommunale Energiebilanzen, Einsparpotentiale nutzen (Schwimmbäder, Schulen, Straßenbeleuchtung)
* Kommunales Energiemanagement einführen
* Kraft-Wärme-Kopplung u. erneuerbare Energien fördern (Wind, Wasser, Biomasse)

Verkehr

* Wünsche der Bürger nach Mobilität mit den Zielen Stadtentwicklung, Verkehrssicherheit, Belebung der Innenstädte, Minderung von Verkehrslärm in Übereinstimmung bringen
* Einführung der ''grünen Welle'', Optimierung der Ampelschaltungen
* Berücksichtigung der Belange von Behinderten
* Verzahnung des Fahrradverkehrs mit dem ÖPNV
* Integrierter öffentlicher Personennahverkehr vom Regionalverkehr bis zum Nahverkehr unter Einbeziehung des privaten Taxigewerbes
* Verkehrsverbünde
* Vermehrte Ausweisung von Spielstraßen
* Tempo 30-Zonen bei schnell erreichbarem Durchgangsverkehr

Wirtschaftsförderung/Arbeitsplätze

* Vorrang privater Initiative und Wettbewerbs vor öffentlicher Leistung, Übertragung von Aufgaben auf die Wirtschaft (wo immer es wirtschaftlich sinnvoll ist), z.B. Reinigung öffentlicher Gebäude, Sportplatzpflege
* Abschaffung komplizierter und aufwendiger Antrags- und behördlicher Zustimmungsverfahren und Einstellungen von Formularen ins Internet
* Aufrechterhaltung eines ausreichenden Warenangebots in kleineren Stadtteilen
* Ausweisung von Gewerbegebieten zur Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
* neben Neuansiedlung von Gewerbebetrieben auch die Entwicklungsmöglichkeiten ortsansässiger Unternehmen fördern
* Zusammenarbeit und Abstimmung mit Nachbargemeinden bei der Ausweisung von Gewerbegebieten
* gute Verkehrsanbindung für die Gewerbegebiete schaffen und den öffentlichen Nahverkehr dorthin attraktiver gestalten
* Flächenrecycling z.B. durch Wiederverwertung von Industriebrachen, um Landverbrauch zu beschränken

* Einführung einer Straubing-Card oder von Regio-Geld (Gäuro)

Tourismus

* Public-Private-Partnership und Verzahnung Stadt und Landkreis

* Gemeinschaftliche Werbung für Tourismusgebiete anstatt kleinräumiger Werbung von Gebietskörperschaften
* eine ''roten Faden'' als Wegweiser zu allen Sehenswürdigkeiten